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Kartenlegen - Skatkarten

 

Skatkarten


Um das Jahr 1820 wurden in Deutschland die Skatkarten erfunden. Sie umfassen 32 Karten die es mit deutschen Bildern (Eichel, Grün, Rot und Schellen) oder mit französischen Bildern (Herz, Kreuz, Karo und Pik) gibt.

Skatkarten eignen sich zum Kartenlegen mit dem Ziel der Zukunftsprognose oder um Antwort auf eine dringende Frage zu erhalten. Die Skatkarten besitzen eine gesonderte Eignung um Aussagen über Vergangenheit, Gegenwart sowie Zukunft treffen zu können. Die 'echten Kartenleger' benutzen die Karten als ein Hilfsinstrument um sich konzentrieren zu können und verlassen sich auch immer auf ihre Intuition bevor sie dem Fragenden antworten. Im Unterschied zu sonstigen Wahrsagekarten sind auf den Skatkarten keine bunten und fantasievollen Bilder dargestellt.

Beim Kartenlegen kann man unter anderem drei Legesysteme mit Skatkarten ausführen. Das Leben spiegelt sich in den Karten wider in dem sich Menschen oder Dinge in der Umgebung befinden die das Kartenbild beeinflusst. Dabei ist es von Bedeutung ob die befragte Karte unmittelbar in der durchgezogenen Linie liegt. Die Schräg- und Querverbindung ist bei den Skatkarten auch für weitere Karten von denen man eine Auskunft wünscht von Bedeutung.
 

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Das Kartenlegen - Skatkarten - 32 Karten - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. (C)  Manuel F. Zimmer Berlin   (mf. j zb.)